Wir verwenden für die Gestaltung der Webseite nur die dafür unbedingt notwendigen Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Anerkannte Regeln der Technik, oft auch als "Normen" bezeichnet, sollen keine Lehrbücher sein. Auch keine wissenschaftlichen Arbeiten, die nur einem kleinen Kreis von "Insidern" verständlich sind. In erster Linie sollen sie klare Handlungsanleitungen für die Praktiker im jeweiligen Fachgebiet bzw. für den Geltungsbereich der  jeweiligen Norm geben.

Ist dies tatsächlich (noch) der Fall? Erfüllen aktuelle nationale, europäische und international veröffentlichte Normen diese Anforderungen? Eine generelle Antwort kann ich nicht geben. Da gibt es sicher Unterschiede in den einzelnen Bereichen der Normung. Nicht einmal für den gesamten Bereich der Niederspannungs-Schutz- und Installationstechnik traue ich mir - nach mehr als 20 Jahren aktiver Teilnahme an der Normerstellung und Normanwendung - zu, eine allgemeingültige Aussage zu formulieren.

Eines scheint mir jedoch sicher zu sein: Die Komplexität von Normen, die sich nicht zuletzt an der Anzahl der Querverweise in einzelnen Normentexten messen lässt, hat zugenommen. Auch ohne Berücksichtigung jener Normen, die im jeweiligen Fachgebiet "ohnehin als bekannt" vorausgesetzt werden.

Haben Sie dazu eine Meinung? Können wir dazu eine Diskussion starten?

 

Autor: Alfred Mörx, diam-consult, 1110 Wien; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Aktuelle Publikationen von Alfred Mörx  finden Sie auch unter: http://www.diamcons.com/diam-publish-bestellungen


 

 

Webdesign von inconcepts marketing & media | CMS von webanwendungen.at