Ich freue mich sehr über die große Nachfrage nach meinen Seminaren und Workshops. Auf vielfachen Wunsch habe ich die Termine der nächsten Monate zusammengestellt. Sie finden diese unter 2007_10_seminaruebersicht.pdf . Die in dieser Datei enthaltenen Links führen Sie zu weiteren Informationen bzw. zu den Anmeldeformularen.
Der Lehrgang, der auch im Jahr 2008 unter meiner Leitung durchgeführt wird, ist vor einigen Jahren aus dem Wunsch einiger Seminarteilnehmer entstanden, über die Seminarinhalte von Halb- oder Ganztagesseminaren hinaus an konkreten (eigenen) Projekten (z.B. ein bestimmtes Produkt, das hinsichtlich Konformität bewertet werden soll; oder die Formulierung von Einkaufsbedingungen für unfertige Maschinen, die dann im eigenen Unternehmen zusammengebaut werden sollen, usw.) gemeinsam mit anderen Fachkolleginnen und Kollegen zu arbeiten.
In aller Bescheidenheit - es geht in diesem Lehrgang sehr konkret um das, was der Einzelne im Unternehmen benötigt, um seine Arbeit und Projekte zielorientiert ausführen zu können!
Wesentlich dabei ist, dass in diesem Lehrgang - gemeinsam mit einer fundiertenrten “Grundausbildung” - nicht an Projekten gearbeitet wird, die vom Lehrgangsleiter oder aus Lehrbüchern stammen, oder gar an “Musteranlagen” geübt wird, sondern unmittelbar an Projekten aus der Praxis der Teilnehmer. Am Ende des Lehrgangs hat damit jede einzelne Teilnehmerin oder Teilnehmer nicht nur die Qualifikation erworben, Projekte die mit CE-Kennzeichnung zu tun haben eigenständig durchführen zu können, sondern - und das war für viele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer wesentlich - auch eines seiner eigenen (vielleicht auch komplizierten) Projekte erfolgreich bearbeitet zu haben.
Einige Teilnehmer berichteten mir, dass sie nach diesem Lehrgang einfach viel mehr Sicherheit im Umgang mit dem Thema “CE-Kennzeichnung” haben, und dadurch auch die haftungsrechtlichen Verantwortungen, die mit der Unterfertigung einer Konformitätserklärung verbunden sind, kompetenter wahrnehmen können.
In dieser Form ist der Lehrgang im deutsprachigen Raum sicher einzigartig. Der Lehrgang endet mit einem Zertifikat, das die erworbenen Qualifikationen im Detail enthält.
Der Lehrgang findet in einer angenehmen Lernatmosphäre im nördlichen Waldviertel im ****Hotel Schwarzalm www.schwarzalm.at statt. Einen kurzen Erfahrungsbericht des Lehrgangs aus dem Jahr 2007 finden Sie unter http://www.diamcons.com/2007_lehrgangsabschluss.pdf
Das Informations- und Anmeldeformular (Frühbucherbonus beachten!!) finden Sie unter: ce_lg02_final_folder_net.pdf
Betrachtungen zur Philosophie des Lernens im Lehrgang finden Sie unter: grundlagen_des_lernens_01.pdf
Für eines meiner Projekte habe ich mir die neue Broschüre des ÖVE mit dem Titel “Elektrotechnik- und Durchführungsverordnungen” gekauft. Es ist darin unter anderem eine Liste der derzeit gültigen SNT-Vorschriften (verbindliche anerkannte Regeln der Technik) enthalten, jedoch auch - und das ist für die Praxis, z.B. bei Beurteilung von Niederspannungsanlagen, wirklich hilfreich - die genaue Angabe wann die jeweilige Übergangsfrist (der “Vorgänger-Bestimmung”) beginnt bzw. endet.
Ich habe die Broschüre online unter Verwendung des nachstehenden Links bestellt: http://www.ove.at/oek/shop/vo.htm
Erst heute habe ich mit einem meiner Klienten über die in Österreich geltenden gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der (elektrotechnisch) sicheren Gestaltung von Arbeitsplätzen diskutiert. Das österreichische Arbeitsnehmerschutzrecht geht bei der sicheren Gestaltung der Arbeitsplätze nicht nur vom Elektrotechnikgesetz und den zugehörenden Verordnungen aus.
Die Basis für die sichere Gestaltung der Arbeitsplätze bildet der im österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz verankerte Grundsatz, den Stand der Technik beobachten und ggf. berücksichtigen zu müssen.
Der Stand der Technik ist im ASchG., BGBl 450/1994 definiert als:
Stand der Technik ist der auf einschlägigen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Entwicklungsstand fortschrittlicher technologischer Verfahren, Einrichtungen und Betriebsweisen, deren Funktionstüchtigkeit erprobt oder erwiesen ist. Bei der Bestimmung des Standes der Technik sind insbesondere vergleichbare Verfahren, Einrichtungen und Betriebsweisen heranzuziehen.
Dies ist bei der Evaluierung von Arbeitsplätzen und der Risikobetrachtung zu beachten.
In meinen Seminaren taucht immer wieder die Frage auf, ob es aktuelle (anwendungsorientierte) Erläuterungen der in Österreich gültigen anerkannten Regeln der Technik ÖVE/ÖNORM E 8001-1 gäbe.
In aller Bescheidenheit - es gibt ein (das einzige) Fachbuch, das laufend aktualisiert wird, und zu den wesentlichen Fragen der Niederspannungsinstallation auf Basis der österreichischen Bestimmungen für Elektrotechnik gibt (Bestellschein unter: http://www.diamcons.com/bestell_fax_03_erg.pdf)
und
auch die Fachinformationen des ÖVE unter http://www.ove.at/oek/fachinfo/.
Bei der diesjährigen Tagung der drei Länder Deutschland, Schweiz, Österreich, die im August in Dresden stattfand, konnte ich einen Diskussionsbeitrag zum Thema “Anlagentechnische Voraussetzungen für den störungsfreien Betrieb informationstechnischer Einrichtungen” leisten, der in wenigen Tagen auch unter www.diamcons.com/bestellung.htm zur Verfügung stehen wird.
Alle, die ihn schon jetzt lesen wollen können ihn unter: emv_anlagenvoraussetzungen_moerx_02.pdf herunterladen.
Das aktuelle Fachbuch zur Erläuterung des österreichischen Elektrotechnikrechts, unter anderem der EMV-Verordnung 2006, finden Sie unter:
http://www.ove.at/oek/shop/erecht.htm
Bei der letzten Tagung der AUVA, den AUVAsicher - Tagen, war ich eingeladen, einen Workshop über Prüfung von Anlagen und Geräten zu leiten; ich freue mich sehr, dass die die Verantwortlichen bei der AUVA dem Thema elektrotechnische Sicherheit einen so großen Raum gegeben haben.
Meine Erkenntnisse aus diesem Workshop fließen in den derzeit in Vorbereitung befindlichen vierten Teil meiner Skripten (Elektroinstallation-IV) ein. Dieses soll die Teile I bis III ergänzen, die schon jetzt unter www.diamcons.com/bestellung.htm erhältlich sind.
Abgelegt unter: Allgemein
Während meines Urlaubs im Juli erreichte mich die Nachricht vom Ableben von Prof. Dr. Gottfried Biegelmeier, dem Pionier der Elektropathologie und Erfinder der Energiespeicherschaltung für Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen.
Durch einen glücklichen Zufall war es mir vergönnt, 21 Jahre meines beruflichen Lebens mit Dr. Biegelmeier in Projekten national und international zusammenzuarbeiten, zu publizieren von und mit ihm zu lernen und zu diskutieren. Als Mensch, Fachmann und kritischen Diskussionspartner wird er mir fehlen.
Sein Leben und Werk wurde auch bei der diesjährigen Verleihung der Alvensleben-Jellinek-Ehrenmedaille der Gemeinnützigen Privatstiftung Elektroschutz (www.esf-vienna.at) gewürdigt.
Die Alvensleben-Jellinek-Ehrenmedaille der ESF-Vienna ging dieses Jahr an den internationalen Experten Walter Skuggevig, Underwriters Laboratories Inc., USA.
… eine wertvolle, aktuelle Publikation für den täglichen Gebrauch in der Elektroinstallations- und Planungspraxis unter: www.diamcons.com/bestellung.htm, Bestell-Nr.: 119-11
Auch in diesem Herbst wurde ich von der ÖVE-Akademie wieder eingeladen den 4-teiligen Lehrgang zum Thema: “Elektroinstallation in Gebäuden” durchzuführen.
Jeder der 4 Tage bildet dabei eine für sich abgeschlossene Einheit so dass jeder Tag auch separat gebucht werden kann.
Anmeldungen und Details finden Sie unter: http://www.diamcons.com/ove_akademie_2HJ07.pdf